Fundgrube und Allerlei

Auf dieser Seite möchten wir allem Platz geben, was sonst in keine Schublade passt. Informatives allgemein, Gedanken, vielleicht auch "da hab ich was gehört, das klingt interessant, gehört aber nicht im eigentlichen Sinn zum Pfarrleben", und vieles mehr.....


Die Reime zum Ratschen


Artikel über Bruder Hannes aus 2010

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Artikel über erste Messfeier von Bruder Hannes in Gnas aus dem Jahr 2010
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Das Leben ist kurz, brich die Regeln.

Verzeihe rasch, küsse langsam.

Liebe wirklich. Lache unkontrolliert

und bereue niemals etwas,

das dich zum Lächeln bringt.

(Mark Twain)


Gedanken zum Thema Wahrnehmung

An einer U-Bahn-Haltestelle in Washington DC spielte an einem verrechneten Morgen ein Mann für 45 Minuten auf einer Violine sechs Stücke von Bach. Während dieser Zeit benutzten ca. 2000 Menschen diese Haltestelle, die meisten auf dem Weg zur Arbeit.

Nach etwa drei Minuten bemerkte ein Passant die Musik. Für ein paar Sekunden verlangsamte er seinen Schritt, um dann schnell wieder seinen Weg zur Arbeit fortzusetzen.

Vier Minuten später: Der Geiger erhält seinen ersten Dollar. Eine Frau wirft ihm das Geld in seinen Hut, ohne ihr Tempo zu verringern. Sechs Minuten später: Ein junger Mann lehnt sich gegen die Wand um zuzuhören, dann blickt er auf seine Uhr und setzt seinen Weg fort. Ein dreijähriger Junge bleibt stehen um dem Musiker zuzuhören, aber seine Mutter zieht ihn weiter. Mehrere Kinder verhalten sich so, aber die Eltern drängen zum Weitergehen. Nach 45 Minuten. nur sechs Menschen insgesamt blieben stehen und hörten kurz zu. Ca. 20 gaben ihm Geld. Seine Gesamteinnahmen lagen bei 32 Dollar. Nach einer Stunde: Der Musiker beendete seine Darbietung und es wurde still. Niemand nahm Notiz und niemand applaudierte.

Niemand wusste es, aber der Musiker war Joshua Bell, einer der größten Musiker der Welt. Er spielte eines der schwierigsten Stücke die je geschrieben wurden - auf einer Violine im Wert von 3,4 Mio. Dollar. Zwei Tage zuvor spielte er in Boston das gleiche Stück zu einem Durchschnittspreis von 100 Dollar pro Sitzplatz.

Auftraggeber des sozialen Experiments über Wahrnehmung, Geschmack und Prioritäten war die Washingono Post. Das Projekt warf folgende Fragen auf: Können wir Schönheit in einem alltäglichen Umfeld, zu einem unangemessenen Zeitpunkt wahrnehmen? Wenn dem so ist, nahmen wir uns die Zeit sei Wert zu schätzen? Erkennen wir Talent in einem unerwarteten Kontext? 

Eine mögliche Schlussfolgerung könnte sein: Wenn wir nicht einen Moment Zeit haben, anzuhalten und einem der besten Musiker der Welt zuzuhören....

Wieviel andere Gelegenheiten verpassen wir, während wir durch das Leben hasten?


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Interessante Ansichten zum Thema "Generationskonflikte - Arbeiten in Teams"
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Es gibt in Groß-Inzersdorf - wenn man das mal Revue passieren lässt - erstaunlich viele Vereine und Gruppen. Das bedeutet aber auch eine lebendige Dorfgemeinschaft. All diese Vereine und Gruppen gestalten bei uns eine lebenswerte Gemeinschaft und die Mitglieder tragen in vielen freiwilligen Arbeitsstunden zu einem schönen Ortsbild und einem "Wir-Gefühl" bei. Deshalb auch dieses "Vor den Vorhang" und recht herzlichen Dank für den Einsatz.

Freiwillige Feuerwehr

deren Hilfe wird immer benötigt

und es gibt jedes Jahr einen wunderbaren FF-Heurigen und ein Ball

Ortsbildpflege

weithin bekannter Faschingumzug, Blumenschmuck, 

Familienwandertag, Gschnas

Jugend

Kindermaskenball, Punschstand

Kindergruppe

gestalten immer wunderbare Messen und Krippenspiel

Chor

bekannt für schöne Messen, Hochzeiten,

aber auch Begräbnisse werden schön umrahmt

Weinbauverein

Hauerbaumfest

Jäger

sorgen dafür, dass die Tiere auch im Winter nicht hungern

Theaterkulissen

auch die Theaterkulissen sollen nicht verkommen

ÖKB

Erhaltung Friedensdenkmal

Ski Fahrer

organisieren jedes Jahr einen Skiausflug

Rad Fahrer

Radausflug super organisiert

Muserumsverein

Erhaltung Marterl

Senioren

nettes Beisammensein in der Plauderstunde, Ausflüge, Seniorenball

Sparverein

gemütlicher Treffpunkt beim "Einzahlen" und bei der "Auszahlung"